Familie Raspe-Stiftung

Die gemeinnützige Familie Raspe Stiftung wurde am 3. November 2011 gegründet. Sie wird treuhänderisch von der Bürgerstiftung Braunschweig verwaltet. 

Die Stiftung hat die Zwecke 
a. Bildung und Erziehung  
b. Kinder- und Jugendhilfe 

zum Wohl der in der Stadt Braunschweig lebenden Menschen. 

Diese Stiftungszwecke werden insbesondere verwirklicht durch 

- die Schaffung und Förderung von Einrichtungen und Projekten, insbesondere auch die Stärkung und Förderung der Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen 
- die Unterstützung und Errichtung von anderen steuerbegünstigten Körperschaften im Sinne von § 58 Nr. 2 AO, die die vorgenannten Zwecke fördern und verfolgen 
- die Förderung der Kooperation zwischen Organisationen und Einrichtungen, die ebenfalls diese Zwecke verfolgen 
- die Förderung des Meinungsaustausches und der Meinungsbildung bzw. öffentlicher Veranstaltungen, um die Stiftungszwecke und den Stiftungsgedanken in der Bevölkerung zu verankern 
- die Vergabe von Stipendien, Beihilfen oder ähnlichen Zuwendungen zur Förderung der Fort- und Ausbildung, insbesondere von Jugendlichen auf den Gebieten der Stiftungszwecke.

Das Angebot der Kinderuni durch die TU Braunschweig im Westlichen Ringgebiet wurde 2018 unterstützt, ebenso wie ein 3 D Druckworkshop für Schüler.

Junge Tüftler sollen dank der Förderung durch die Stiftung im PROTOHAUS Braunschweig neue Wege beschreiten.

Das Kindervorlesecafé im Kinder- und Familienzentrum SPATZ 21 konnte durch die Stiftung eingereichtet werden. Regelmäßig findet dort Lesungen für Kinder unterschiedlicher Altersstufen statt.

Im Jahr 2016 wurde das Projekt "Wenn die Sprache laufen lernt" der Lebenshilfe unterstützt. In dem Projekt geht es um bewegungsorientierte Sprachförderung für beeinträchtigte Kinder, die den Kindergarten der Lebenshilfe besuchen.

In den Jahren 2015 und 2016 wurde das Projekt "Schenk mir eine Stunde" der Grundschule Bebelhof gefördert. Ehrenamtliche basteln, backen oder machen Ausflüge mit Grundschulkindern, die keinem Hobby nachgehen können.

In 2012 begann die Stiftung mit Förderungen.