Familie Raspe-Stiftung

Die gemeinnützige Familie Raspe Stiftung wurde am 3. November 2011 mit einem Grundstockvermögen von 25.000 € gegründet. Sie wird treuhänderisch von der Bürgerstiftung Braunschweig verwaltet. 

Die Stiftung hat die Zwecke 
a. Bildung und Erziehung  
b. Kinder- und Jugendhilfe 

zum Wohl der in der Stadt Braunschweig lebenden Menschen. 

Diese Stiftungszwecke werden insbesondere verwirklicht durch 

- die Schaffung und Förderung von Einrichtungen und Projekten, insbesondere auch die Stärkung und Förderung der Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen 
- die Unterstützung und Errichtung von anderen steuerbegünstigten Körperschaften im Sinne von § 58 Nr. 2 AO, die die vorgenannten Zwecke fördern und verfolgen 
- die Förderung der Kooperation zwischen Organisationen und Einrichtungen, die ebenfalls diese Zwecke verfolgen 
- die Förderung des Meinungsaustausches und der Meinungsbildung bzw. öffentlicher Veranstaltungen, um die Stiftungszwecke und den Stiftungsgedanken in der Bevölkerung zu verankern 
- die Vergabe von Stipendien, Beihilfen oder ähnlichen Zuwendungen zur Förderung der Fort- und Ausbildung, insbesondere von Jugendlichen auf den Gebieten der Stiftungszwecke.

In 2012 begann die Stiftung mit Förderungen.

In der Grundschule Lamme konnte mehrsprachige Kinderliteratur angeschafft werden.

Die OBS bekam Fotoapparate für die verschiedenen Fotosafaris durch die Weststadt.

In den Jahren 2015 und 2016 wurde das Projekt "Schenk mir eine Stunde" der Grundschule Bebelhof gefördert. Ehrenamtliche basteln, backen oder machen Ausflüge mit Grundschulkindern, die keinem Hobby nachgehen können.

Das Kindervorlesecafé im Kinder- und Familienzentrum SPATZ 21 konnte durch die Stiftung eingereichtet werden. Regelmäßig findet dort Lesungen für Kinder unterschiedlicher Altersstufen statt.

Junge Tüftler PROTOHAUS Braunschweig.

Im Jahr 2016 wurde das Projekt "Wenn die Sprache laufen lernt" der Lebenshilfe unterstützt. In dem Projekt geht es um bewegungsorientierte Sprachförderung für beeinträchtigte Kinder, die den Kindergarten der Lebenshilfe besuchen.